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Schild "Republik freies Deutschland Hoheitsgebiet" (PDF-Dokument, 1.2 MB)
 

"Wir sind wieder da". Die "Reichsbürger": Überzeugungen, Gefahren und Handlungsstrategien

Sie verschicken Drohbriefe, stellen sich eigene Ausweise aus, bombardieren Behörden mit ihren Schreiben oder gründen gleich ganze Königreiche: Seit einiger Zeit rücken die selbsternannten "Reichsbürger_innen" in den Fokus der Öffentlichkeit. Bei diesen Reichsideolog_innen handelt es sich um Gruppen oder Einzelpersonen, die eine Fortexistenz des Deutschen Reiches propagieren und die Bundesrepublik Deutschland für illegitim halten. Antisemitische, rassistische und geschichtsrevisionistische Elemente bilden weitere Versatzstücke ihrer Ideologie. Hinter der Fassade bürgerlichen Auftretens verbergen sich auch Überschneidungen mit einschlägig rechtsextremen Gruppierungen. Zwar beschäftigen sich einzelne zivilgesellschaftliche Akteur_innen seit Jahren mit dieser Ideologie, sie sind allerdings genauso wie Verwaltungsbehörden noch immer mit der pseudojuristischen Argumentationsweise der Reichsideolog_innen überfordert.

Diese Handreichung soll das zivilgesellschaftliche Engagement weiter unterstützen, indem sie Aufschluss darüber gibt, worum es sich bei der Reichsideologie handelt. Wie ist sie entstanden? Was sind ihre grundsätzlichen Elemente? Wie treten Reichsideolog_innen auf? Und was kann gegen die Verbreitung ihres rechtsextremen Gedankenguts getan werden?

Die Publikation ist hier (PDF-Dokument, 1.2 MB) online einsehbar.

 
 

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