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Zeichnung Dorf mit Spielplatz (PDF-Dokument, 2.4 MB)
 

Neue Nachbarn: Vom Willkommen zum Ankommen

Neben einem neuen Ausmaß rechter Gewalt kam es 2015 auch zu einem überwältigenden Engagement und großer Solidarität mit Asylsuchenden. Fast überall bildeten sich lokale Initiativen, um die ankommenden Flüchtlinge zu unterstützen und aufzunehmen. Bürger_innen spendeten Essen und Kleidung. Kommunen erarbeiteten Konzepte, um Flüchtlinge vor Gewalt zu schützen und am Gemeinwesen teilhaben zu lassen.

Vor allem kleinere Kommunen fühlten sich mit den Geflüchteten allein gelassen und kritisierten eine mangelnde Unterstützung durch Bund und Land. Gerade für den strukturschwachen Raum, der von Landflucht und Überalterung geprägt ist, stellt die Migration eine Chance dar – wenn es gelingt, eine Willkommenskultur zu schaffen, die zu einer Ankommenskultur werden kann. Neben den professionellen Strukturen und den ehrenamtlichen Helfer_innen sind hier auch lokale Vereine und Verbände gefragt.

Damit aus den Flüchtlingen langfristig Nachbar_innen werden können, braucht es genau diese breite Mitwirkung, aber auch strukturelle Modernisierung und politische Standards. Die Broschüre stellt fachliche Rahmenlinien und zahlreiche Beispiele kommunalen, ehrenamtlichen und professionellen Engagements vor – Bilder einer Gesellschaft, die Rassismus, Unbarmherzigkeit und Gewalt echte Inklusion entgegensetzt.

Die Publikation ist hier (PDF-Dokument, 2.4 MB) online einsehbar und kann unter info@amadeu-antonio-stiftung.de bestellt werden.

 
 

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Logos des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und der Amadeu Antonio Stiftung (AAS)
 
 

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