© momosu / photocase.com

 

Expertisen

Kommunikation im ländlichen Raum

Johannes Staemmler analysiert in seiner Expertise die Kommunikation im ländlichen Raum. Die Nähe der Menschen untereinander hat einst den ländlichen Raum ausgezeichnet. Doch heute breitet sich vielerorts ein Klima des Schweigens aus, weil die Menschen weggehen oder nicht teilhaben. Auch Einschüchterung durch Rechtsextreme gehört dazu. Es ist Zeit, den Menschen die Gelegenheit zu geben, von ihrer Stimme als Bürger, Wähler und Engagierte Gebrauch zu machen. zum Text

Tageszeitungen im ländlichen Raum

Marion Kraske beschreibt in Ihrer Expertise wie ein Weg aussehen könnte, die Bürger wieder für die Zeitungen zu gewinnen. Indem die Redakteure dort sind, wo die Menschen sind. Um die Bürger zurückzugewinnen und zu halten ist es wichtig, auf ihre Bedürfnisse und Interessen einzugehen und Geschichten zu erzählen – Geschichten aus der Region. zum Text

Zum Engagement älterer Menschen in den ländlichen Räumen Ostdeutschlands

Peter-Georg Albrecht fragt in seiner Expertise wodurch das freiwillige Engagement älterer Menschen in den ländlichen Räumen bestimmt wird. Denn Engagement für Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit sind in einer prekären Situation: Wo engagierte junge Menschen fehlen, macht auch das Engagement älterer Menschen häufig wenig Freude. Denn wer engagiert sich schon gern für sich selbst? zum Text

Die Bedeutung sozialer Netzwerke im ländlichen Raum

Johannes Baldauf's Expertise geht auf die Chancen ein, die das Internet als Informations- und Vernetzungsplattform in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bieten kann. Er verweist jedoch auch auf die Schwierigkeit, die Fülle von Informationen zu filtern und seriöse Quellen von Rechtsextremistenpropaganda oder Verschwörungstheorien zu unterscheiden. zum Text

 
 
Hier geht's zur Umfrage!
 
 
Spenden Sie jetzt!